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Filmstills:
Trivia: Die gesamte Produktionszeit betrug nur 5 Tage, wobei 2 Tage auf den eigentlichen Dreh fielen. Bei dem im Film als Location genutzten Haus handelt es sich tatsächlich um ein einsam mitten im Wald gelegenes Ferienhaus. Die Darsteller übernachteten für die Drehzeit in diesem Haus, welches von den Vermietern kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Bei der für eine Szene im Film benötigte künstliche Hand handelt es sich um eine vollständig mechatronisch steuerbare Prothese, die vom bremer FX-Künstler Lukas Escher in insgesamt ca. 200 Arbeitsstunden erstellt wurde. Die künstliche Hand ist im Film nur wenige Sekunden zu sehen. THE LOSS war als erster Teil eines dreiteiligen Episodenfilms geplant. Für SOILWORM und THE SEER - die beiden anderen Episoden - gibt es bereits fertige Drehbücher. Die Produktion liegt allerdings seit 2008 auf Eis.
Pressestimmen:
Andreas Peter, Deadline Magazin"THE LOSS von DEADLY NAM- und CITY KILL-Macher Markus Hagen ist der erste Teil seines Omnibus-Projekts, das Ende des Jahres fertiggestellt sein soll. Das noch unbenannte Gesamtprojekt mit einem roten Faden wird dann mit den beiden anderen Episoden SOILWORM (körperfressender Alienwurm sprengt Party) und THE SEER (medial gesegneter Typ, der mit der Polizei zusammenarbeitet, sieht sich mit FBI-Werwolf konfrontiert) vervollständigt. Zum Auftakt THE LOSS lässt sich so viel sagen, dass ein roter Faden noch nicht wirklich zu erkennen ist und man gespannt ist, wie diese einfache Story von THE LOSS zu den Würmern und zum Werwolf führen kann. Zu Beginn liegt eine Frau röchelnd in einer Blutlache. Ein klassischer Opener. Wie es dazu kommen konnte, erzählt uns die Shortstory: Ein Pärchen, gespielt von den Profidarstellern Laila Maria und Mario Zuber, verbringt eine Auszeit in einem abgelegenen Wochenendhaus. Ein Eindringling scheint die beiden zu belauern. Doch es kommt anders, als man glaubt, das Ergebnis bleibt aber das Gleiche: Eine Frau liegt röchelnd in einer Blutlache, und dann beginnt erst der Todeskampf. Mit dem talentierten Daniel Flügger (DEATHMASTER, ZOMBIE WARRIOR) an der Kamera ist die kompakte Inszenierung von Markus Hagen auf den Punkt getimt. Und lässt unnötige Spierenzchen erst gar nicht zu."
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